Die Stadt Scheibenberg liegt am Nordwesthang des gleichnamigen Berges – einer von den drei Tafelbergen des oberen Erzgebirges. Der 807 m hohe Scheibenberg ist das Wahrzeichen der Stadt mit seinem Aussichtsturm inklusive Imbissstübchen und dem Bürger- und Berggasthaus. Die von weitem sichtbaren ca. 35 m hohen Basaltsäulen, auch Orgelpfeifen genannt, sind ein geologisches Naturdenkmal und ein besonderer touristischer Anziehungspunkt. Verschiedene Wanderwege laden zum Spazieren ein. Im historischen Ortskern von Scheibenberg findet man den Marktplatz, das Heimatmuseum und eine der schönsten und stimmungsvollsten Kirchen im Erzgebirge mit dem wohl ältesten Hauptaltar der Region.
| 1522 | Gründung der Stadt Scheibenberg |
|---|---|
| 1530 | Erhalt des Stadtrechts, einige Jahre Später die Bergfreiheit mit eigenem Bergamt aufgrund des anfangs so vielversprechenden Silberbergbaus |
| 1543 | starker Rückgang des Silberbergbaus |
| 1566 | Aufgabe vieler Gruben |